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Durch den Einsatz spezialisierter Sensorik, die gezielt bestimmte Spektralbereiche der Pflanzenreflexion erfasst, sowie durch automatisierte, satellitengestützte Flugrouten sind Drohnen in der Lage, ausgedehnte landwirtschaftliche Areale innerhalb kürzester Zeit selbstständig zu erfassen. Die dabei gewonnenen Luftaufnahmen werden digital ausgewertet und in thematische Karten überführt, auf deren Basis sogenannte Vegetationskennzahlen berechnet werden. Diese Kennzahlen ermöglichen es, Belastungen der Pflanzen – etwa infolge von Wassermangel, Nährstoffdefiziten oder Schädlingsbefall – frühzeitig zu erkennen. Landwirte können dadurch rechtzeitig und gezielt Gegenmaßnahmen einleiten.
Die von Multispektralkameras erhobenen Daten bilden die Grundlage für eine differenzierte Bewirtschaftung einzelner Teilflächen:
Betriebsmittel wie Wasser, Düngemittel und Pflanzenschutz werden nur dort eingesetzt, wo sie tatsächlich benötigt werden. Das senkt Kosten und reduziert negative Umweltauswirkungen.
Erntebestände lassen sich bereits im Vorfeld nach Qualitätsmerkmalen einteilen, was eine gezielte Vermarktung unterstützt und Ernteverluste verringert.
Der Einsatz von Drohnen verändert landwirtschaftliche Prozesse grundlegend. Sie ermöglichen eine präzise Überwachung von Kulturen, eine punktgenaue Ausbringung von Betriebsmitteln und eine effiziente Ertragssteigerung. Dank autonomer Systeme erfassen sie relevante Daten schnell und setzen diese unmittelbar in konkrete Handlungsempfehlungen um. Auf diese Weise unterstützen sie Landwirte dabei, nachhaltiger und umweltschonender zu wirtschaften.
Anwendungsbeispiele in unterschiedlichen Kulturen:
Drohnen bringen Pflanzenschutz- und Düngemittel gezielt in den Rebbeständen aus, überwachen den Gesundheitszustand der Pflanzen und erkennen Krankheiten sowie Schädlingsbefall frühzeitig. Durch die präzise Anwendung wird die Umweltbelastung deutlich reduziert.
Der Entwicklungszustand der Bestände kann kontinuierlich analysiert werden. Schädlingsbefall wird schnell erkannt, wodurch rechtzeitige Maßnahmen möglich sind. Gleichzeitig lassen sich Düngergaben optimieren und Erträge stabilisieren.
In großflächigen Beständen identifizieren Drohnen frühzeitig Staunässe oder Krankheitsherde. Schnelles Eingreifen hilft, Ertragsverluste zu vermeiden und Betriebsmittel effizient einzusetzen.
Stressfaktoren wie Trockenperioden oder Krankheiten werden zuverlässig detektiert. Die gewonnenen Daten ermöglichen eine gezielte Bestandsführung bei gleichzeitiger Einsparung von Wasser und Dünger.
Eine gleichmäßige Verteilung von Pflanzenschutzmitteln sowie die kontinuierliche Überwachung der Feldbedingungen tragen zur Ertragssteigerung bei, während der Ressourcenverbrauch sinkt.
Hochauflösende Kameras erkennen Schädlinge und Krankheiten frühzeitig. Die daraus resultierenden Analysen unterstützen eine präzise Maßnahmenplanung und verbessern die gesamte Bewirtschaftungsstrategie.
folgende Indexkarten sind möglich:
Der Einsatz von Drohnen hat sich bei der Rettung von Wildtieren, insbesondere von Rehkitzen, als äußerst wirkungsvoll erwiesen. Mithilfe moderner Technik gelingt es den Helfern, nahezu alle Tiere innerhalb der überprüften Flächen zuverlässig aufzuspüren. Vor allem sehr junge Kitze, die sich bei Gefahr instinktiv im Gras niederdrücken und noch nicht fliehen, können so rechtzeitig entdeckt und vor tödlichen Verletzungen durch Mähwerke geschützt werden.
Eine mit Wärmebildtechnik ausgestattete Drohne kann innerhalb weniger Minuten eine Fläche von etwa einem Hektar systematisch absuchen. Dadurch ist es möglich, in kurzer Zeit große landwirtschaftliche Areale für die Mahd freizugeben. Diese Methode ist nicht nur deutlich schneller als das Absuchen der Flächen durch Jäger mit Hunden, sondern auch erheblich sicherer und zuverlässiger als andere bislang eingesetzte Verfahren.
Der entscheidende Vorteil liegt in der eingesetzten Sensortechnik. Die Drohne verfügt über eine hochauflösende Wärmebildkamera, die selbst geringe Temperaturdifferenzen erkennt. Der Körper eines Rehkitzes weist im hohen Gras eine Temperatur von etwa 21 bis 25 Grad Celsius auf, während die Umgebung in den frühen Morgenstunden deutlich kühler ist. Dieser Unterschied wird auf dem Monitor klar sichtbar dargestellt.
Zusätzlich wird der Flug der Drohne im Vorfeld exakt geplant. Die Helfer programmieren das System so, dass das betreffende Gebiet selbstständig in sich überlappenden Bahnen abgeflogen wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass kein Bereich ausgelassen wird und die Suche lückenlos erfolgt.
Wildtiere verursachen jährlich erhebliche Schäden in der Land- und Forstwirtschaft sowie in angrenzenden Bereichen. Trotz intensiver Schutzmaßnahmen wie Zäunungen, Bejagung oder Abschussanpassungen lassen sich insbesondere Schäden durch Schwarzwild häufig nur unzureichend begrenzen. Die hohe Lernfähigkeit und Anpassung der Tiere erschwert eine nachhaltige Kontrolle der Populationen und führt nicht selten zu Konflikten zwischen Landwirten und Jagdpächtern.
Ein weiterer Problembereich ist die klassische Wildschadenaufnahme vor Ort. Diese ist meist zeitaufwendig, mit Unsicherheiten behaftet und für Gutachter teilweise mit erhöhtem Risiko verbunden. Schadensflächen lassen sich häufig nur überschlägig bewerten, was die Abwicklung von Ersatzansprüchen erschwert.
Mit unserer drohnengestützten Wildschadensmessung bieten wir eine zeitgemäße und zuverlässige Alternative zur herkömmlichen Schadensaufnahme. Durch den Einsatz leistungsstarker Multikopter erfassen wir betroffene Flächen systematisch, objektiv und mit hoher Genauigkeit – als Grundlage für belastbare Gutachten und eine reibungslose Schadensregulierung.
Unsere luftgestützte Erfassung ersetzt kostenintensive Verfahren wie bemannte Überflüge. Da keine zusätzlichen Personalkosten für Piloten oder technische Betreuung anfallen, reduzieren sich die Gesamtkosten deutlich. Dies ermöglicht eine effiziente und transparente Schadenserfassung.
Als externer Dienstleister stellen wir die komplette Ausrüstung bereit. Für Landwirte und Jagdausübungsberechtigte entfallen Investitionen in Drohnen, Software oder Wartung. Die neutrale Dokumentation trägt zudem dazu bei, Streitfälle zwischen den Beteiligten zu vermeiden.
Unsere mobilen Drohnensysteme sind kurzfristig einsatzbereit und lassen sich problemlos auch auf abgelegenen oder großflächigen Arealen nutzen. Dadurch können gesetzliche Meldefristen zuverlässig eingehalten und Schäden zeitnah erfasst werden.
Je nach Bedarf stellen wir Bild- und Videomaterial in Echtzeit bereit oder liefern eine vollständige Dokumentation zur späteren Analyse. Alle relevanten Informationen werden gespeichert und strukturiert aufbereitet.
Gefährliche Begehungen von Schadensflächen entfallen. Auch schwer zugängliche oder unübersichtliche Bereiche lassen sich aus der Luft sicher erfassen – ohne Risiko für Menschen.
Unsere Systeme liefern präzise Messdaten wie Flächengröße, Ausdehnung der Schäden, Höhen- und Entfernungsangaben. Diese Informationen stehen unmittelbar zur Verfügung und bilden eine belastbare Grundlage für Gutachten und Entschädigungsansprüche.
Neben klassischen RGB-Kameras setzen wir bei Bedarf auch Wärmebild- oder Infrarotsensoren ein. Dadurch lassen sich sowohl Schadensstrukturen als auch Wildbewegungen sichtbar machen. Hochauflösende thermische Aufnahmen können zusätzlich visualisiert und detailliert ausgewertet werden.
Die Thermografie hat sich seit Jahren als fester Bestandteil der vorausschauenden Wartung von Photovoltaikanlagen etabliert. Der Einsatz von Drohnen mit integrierter Wärmebildtechnik ermöglicht es, thermografische Prüfungen selbst bei weitläufigen Solarkraftwerken wesentlich zeitsparender und wirtschaftlicher durchzuführen.
Aus der Luft erfasst eine moderne Drohne nicht nur sichtbare Schäden wie Risse im Glas oder Beeinträchtigungen einzelner Solarzellen, sondern identifiziert ebenso zuverlässig thermische Auffälligkeiten, etwa lokal begrenzte Überhitzungen innerhalb von Modulen. Insbesondere bei älteren PV-Anlagen trägt die drohnengestützte Thermografie dazu bei, fehlerhafte Komponenten frühzeitig zu lokalisieren und dadurch die Leistungsfähigkeit sowie den Energieertrag der Anlage langfristig zu erhalten.
Konventionelle Methoden zur Überprüfung von Gebäuden sind häufig mit hohem finanziellem Aufwand, großem Zeitbedarf und erhöhten Sicherheitsrisiken verbunden. Um schwer erreichbare Gebäudeteile zu inspizieren, kommen oftmals kostspielige Gerüstkonstruktionen oder Hubarbeitsbühnen zum Einsatz, was nicht nur die Ausgaben erhöht, sondern auch den laufenden Betrieb beeinträchtigen kann. Gleichzeitig sind Inspektoren bei diesen Verfahren unnötigen Gefahren ausgesetzt. Diese Faktoren stellen für Eigentümer und Verwalter eine erhebliche Belastung dar. Der Einsatz moderner Drohnentechnologie bietet hier eine effiziente Alternative, mit der sich Kosten und Zeitaufwand deutlich reduzieren lassen, während die Arbeitssicherheit erheblich verbessert wird. Hochauflösende Foto- und Videoaufnahmen ermöglichen dabei eine präzise Beurteilung selbst schwer zugänglicher Bereiche.
Dank der Drohneninspektion entfällt der Einsatz teurer Hilfsmittel wie Gerüste oder Hebebühnen vollständig. Dadurch lassen sich Gebäudeüberprüfungen wesentlich wirtschaftlicher durchführen. Zusätzliche Aufwendungen für problematische Zugangsbereiche entstehen nicht, da diese problemlos aus der Luft erfasst werden können.
Neben der Kostenersparnis überzeugt die Drohneninspektion durch ihre hohe Effizienz. Die Befliegung eines Gebäudes nimmt meist lediglich ein bis zwei Stunden in Anspruch. Die aufbereiteten Analyseergebnisse stehen Ihnen innerhalb von rund sieben Tagen zur Verfügung, sodass zeitnah und ohne Betriebsunterbrechung fundierte Entscheidungen getroffen werden können.
Präzise Analyse auf Basis moderner Aufnahmetechnik
Sie erhalten detaillierte Bild- und Videoaufnahmen in hoher Auflösung, die eine fundierte Bewertung des baulichen Zustands ermöglichen. Selbst kleinste Auffälligkeiten, die mit bloßem Auge kaum erkennbar sind, werden zuverlässig dokumentiert.
Dachflächen, Schornsteine oder Fassaden – auch schwer zugängliche Gebäudeteile lassen sich mit Drohnen problemlos inspizieren. Ein besonderer Vorteil: Für diese Bereiche fallen keinerlei Zusatzkosten an. So erhalten Sie eine vollständige Gebäudeanalyse ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand.
Der Einsatz von Drohnen reduziert das Unfallrisiko erheblich, da gefährliche Arbeiten in großer Höhe vermieden werden. Inspektionspersonal muss sich nicht mehr in riskante Situationen begeben, was die Arbeitssicherheit erhöht und gleichzeitig Folgekosten durch Unfälle oder Versicherungsfälle senkt.
Entscheiden Sie sich für eine moderne Drohneninspektion und profitieren Sie von einer effizienten, sicheren und wirtschaftlichen Lösung zur Zustandsbewertung Ihrer Gebäude.
Gerne beraten wir Sie individuell und zeigen Ihnen, wie eine Gebäudeinspektion per Drohne optimal auf Ihre Anforderungen zugeschnitten werden kann.
Wir bieten leistungsfähige Lösungen zur luftgestützten Erfassung von Geodaten, zur Analyse von Geländeformen sowie zur digitalen Kartierung. Mithilfe speziell konzipierter Industriedrohnen lassen sich selbst anspruchsvolle Vermessungsaufgaben präzise und wirtschaftlich umsetzen. Modernste Sensortechnik, darunter RTK-gestützte Positionssysteme, ermöglicht Messgenauigkeiten im Zentimeterbereich und sorgt für eine gleichbleibend hohe Datenqualität über gesamte Projektflächen hinweg.
Effizienzgewinne durch digitale Vermessung aus der Luft
Der Einsatz von Drohnen eröffnet neue Maßstäbe in der Vermessungstechnik. Große Areale können in kurzer Zeit erfasst werden – deutlich schneller als mit klassischen Verfahren. Unsere Lösungen haben sich branchenübergreifend bewährt und bieten eine leistungsfähige Alternative zu konventionellen Messmethoden, insbesondere dort, wo Zeit, Genauigkeit und Kosten eine entscheidende Rolle spielen.
Präzision und Wirtschaftlichkeit neu definiert
Drohnenbasierte Vermessung steht für eine optimale Kombination aus Genauigkeit, Geschwindigkeit und Kostentransparenz. Gleichzeitig bleibt der Fokus stets auf den individuellen Anforderungen unserer Auftraggeber. Digitale Vermessung ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern ein etablierter Standard für moderne Projekte.
Drohnenvermessung im Bauwesen
Insbesondere im Bau- und Erdbausektor gewinnt die Drohnenvermessung zunehmend an Bedeutung. Mit fortschreitender Digitalisierung entwickelt sie sich zu einem zentralen Werkzeug bei der Erfassung und Auswertung von Geodaten. Die schnelle Verfügbarkeit präziser Messdaten unterstützt alle Projektphasen – von der Planung über die Ausführung bis zur laufenden Kontrolle.
Die Kombination von Drohnendaten mit digitalen Planungsinstrumenten wie BIM-Anwendungen ermöglicht eine enge Verzahnung von Entwurf und Realität. Baupläne lassen sich präzise an die tatsächlichen Gegebenheiten anpassen, wodurch Verzögerungen und Kostenüberschreitungen deutlich reduziert werden können. Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung machen diese Technologie zunehmend unverzichtbar.
Was versteht man unter Drohnenvermessung?
Bei der Drohnenvermessung handelt es sich um ein modernes Messverfahren, bei dem unbemannte Luftfahrzeuge zur Erfassung von Flächen, Höhen und Volumen eingesetzt werden. Diese Methode hat sich in der professionellen Vermessungspraxis etabliert, da sie erhebliche Zeit- und Kostenvorteile bietet. Durch präzise Flugplanung und leistungsfähige Auswertungssoftware können große Gebiete innerhalb kürzester Zeit digital erfasst werden.
Die erhobenen Daten sind stets aktuell und lassen sich mit früheren Befliegungen vergleichen. Dies erleichtert Volumenberechnungen, Fortschrittskontrollen sowie die Erstellung von Karten für GIS-Anwendungen erheblich.
Ablauf der drohnengestützten Vermessung
Während des Fluges werden hochauflösende, stark überlappende Luftbilder aufgenommen. Diese werden anschließend mithilfe photogrammetrischer Software zu georeferenzierten Orthofotos, Punktwolken und Geländemodellen verarbeitet. Im Gegensatz zu klassischen Messinstrumenten, die nur einzelne Punkte erfassen, entstehen bei der Drohnenvermessung Millionen von Messpunkten, die eine sehr detaillierte Analyse ermöglichen.
Auf Basis dieser Daten lassen sich realitätsnahe 3D-Modelle erzeugen. Gebäude, Geländeformen und Bauwerke können exakt vermessen werden. Da auch Fassaden vollständig erfasst werden, lassen sich Schäden, Risse oder bauliche Abweichungen zuverlässig erkennen und dokumentieren.
Sensorik und Messgenauigkeit
Professionelle Vermessungsdrohnen verfügen über hochentwickelte Sensoren, darunter RTK-GPS-Systeme, die Positionsgenauigkeiten von ein bis zwei Zentimetern ermöglichen. Zusätzlich können unterschiedliche Kamerasysteme eingesetzt werden, etwa RGB-, Wärmebild- oder Infrarotsensoren. Zur weiteren Präzisionssteigerung kommen sogenannte Ground Control Points (GCPs) zum Einsatz, die eine exakte Georeferenzierung der Daten sicherstellen.
Photogrammetrie
Die Photogrammetrie bildet das Kernverfahren der drohnengestützten 3D-Erfassung. Durch die Auswertung überlappender Bilddaten entstehen maßstabsgetreue Orthomosaike und dichte Punktwolken. Diese digitalen Abbilder können in gängigen Formaten exportiert und in CAD- oder BIM-Systemen weiterverarbeitet werden.
Lidar-Scanning
Bei der Lidar-Technologie werden Laserimpulse ausgesendet, um Entfernungen und Strukturen hochpräzise zu erfassen. Das Verfahren eignet sich besonders für topografische Analysen, Bauplanung und Umweltanwendungen. Drohnenbasierte Lidar-Systeme ermöglichen die schnelle und effiziente Erfassung großer Flächen und liefern zuverlässige Daten selbst bei dichter Vegetation.
Orthofotos
Orthofotos sind geometrisch korrigierte Luftbilder, die als exakte Kartenbasis dienen. Im Vergleich zu Satelliten- oder Flugzeugaufnahmen liefern Drohnen durch ihre geringe Flughöhe deutlich höhere Auflösungen und feinere Detailgrade – bei gleichzeitig geringeren Kosten.
Erhöhte Arbeitssicherheit auf Baustellen
Ein zusätzlicher Vorteil liegt in der verbesserten Sicherheit. Kritische oder schwer zugängliche Bereiche können aus der Luft inspiziert werden, ohne dass Personal Gefahren ausgesetzt wird. So lassen sich Risiken minimieren und Arbeitsabläufe sicherer gestalten.
Ausblick: Die Zukunft der Drohnenvermessung
Die Weiterentwicklung der Drohnentechnologie schreitet rasant voran. Ein zentraler Trend ist die zunehmende Automatisierung von Flugrouten und Datenerfassung, wodurch menschliche Eingriffe weiter reduziert und gleichbleibend hohe Datenqualitäten erreicht werden.
Parallel dazu gewinnen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen an Bedeutung. Diese Technologien beschleunigen die Datenanalyse, erkennen automatisch Muster oder Abweichungen und liefern schneller verwertbare Ergebnisse.
Auch neue Sensorgenerationen werden die Vermessung weiter verbessern. Zukünftig könnten zusätzliche Informationen zur Bodenbeschaffenheit, Feuchtigkeit oder verborgenen Strukturen gewonnen werden. Damit entwickelt sich die Drohnenvermessung zu einem noch leistungsfähigeren Instrument für Bauwesen, Planung und Umweltanalyse.
Kartierung mit der Drohne ist eine effiziente Methode zur Erstellung hochgenauer 2D-Karten und 3D-Modelle durch Luftaufnahmen, wobei spezielle Software die Bilder zu Orthomosaiken und Punktwolken verarbeitet, um Entfernungen, Flächen und Volumina zu ermitteln; Techniken wie RTK (Real-Time Kinematic) sorgen für zentimetergenaue Präzision, ideal für Vermessung, Bauwesen und Landwirtschaft, aber erfordert die Einhaltung von Flugvorschriften und oft spezielle Genehmigungen.
Drohnenkartierung ist eine leistungsstarke Technologie, die traditionelle Vermessungsmethoden ergänzt oder ersetzt, indem sie schnell und präzise große Flächen erfasst und detaillierte georäumliche Informationen liefert
Der Einsatz von Drohnen hat die Filmproduktion revolutioniert!
Aufwendige Luftaufnahmen, die früher nur mit hohem Budget und großem technischem Aufwand möglich waren, lassen sich heute effizient, flexibel und in beeindruckender Qualität umsetzen. Hochwertige Drohnenvideos eröffnen außergewöhnliche Blickwinkel und schaffen visuelle Erlebnisse, die Aufmerksamkeit binden, Emotionen wecken und Marken nachhaltig stärken.
Drohnenbasierte Filmaufnahmen spielen ihre Stärken besonders in folgenden Bereichen aus:
fließende Kamerafahrten, dynamische Bewegungen, Establishing Shots und spektakuläre Landschaftsbilder
Darstellung von Standorten, Industrieanlagen, Betriebsabläufen oder Fuhrparks
starke visuelle Akzente für Imagefilme, Kampagnen und Social-Media-Content
überzeugende Darstellung von Architektur, Grundstücken, Lage und Umfeld
emotionale Totalen und neue Perspektiven, die klassische Kameras nicht erreichen
FPV-Drohnen (First Person View) ermöglichen besonders schnelle, präzise und immersive Kamerabewegungen. Sie eignen sich hervorragend für moderne Werbefilme, Sport- und Actionformate sowie für außergewöhnliche Innen- und Außenflüge – stets abhängig von Projektanforderungen und behördlichen Genehmigungen.
Ein hochwertiges Ergebnis entsteht durch mehr als nur modernste Technik. Entscheidend ist ein strukturierter Ablauf:
Definition von Ziel, Aussage, Bildsprache und Kameraperspektiven
Auswahl der geeigneten Drohne, Kamera, Sensorik und Flugstrategie unter Berücksichtigung aller Sicherheitsaspekte
präzise Flugmanöver, ruhige Kameraführung und ein konsistenter visueller Stil
Videoschnitt, Farbkorrektur, Sounddesign und Ausgabe in den benötigten Formaten
Der Preis eines Drohnenvideos richtet sich nach Faktoren wie Projektumfang, Komplexität der Aufnahmen, Drehdauer, Location, eingesetzter Technik sowie dem Aufwand in der Nachbearbeitung. Maßgeblich ist dabei stets das Ziel des Films: Hochwertige Produktionen zahlen sich insbesondere im Marketing- und Imagebereich aus, da sie die Wahrnehmung stärken und messbar zur Wirkung beitragen. Fragen Sei uns unverbindlich an, wir beraten Sie gerne!
Die Erstellung von präzisen 3D-Modellen mit einer Drohne basiert auf einer Kombination aus moderner Flugtechnik, hochauflösender Kameratechnik und leistungsstarker Spezialsoftware. Dieses Verfahren wird auch Photogrammetrie genannt und eignet sich ideal für Bauprojekte, Immobilien, Industrieanlagen, Geländeaufnahmen und vieles mehr.
Zunächst wird das Projekt sorgfältig geplant. Dabei legen wir das Fluggebiet, die Flughöhe und die Flugrouten fest. Die Drohne fliegt anschließend autonom über das Objekt oder Gelände und nimmt dabei hunderte bis tausende überlappende Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln auf. Diese Überlappung ist entscheidend, um später ein exaktes 3D-Modell zu berechnen.
Die aufgenommenen Bilder werden in eine professionelle 3D-Software importiert. Diese analysiert die Bilddaten, erkennt gemeinsame Punkte und berechnet daraus die räumliche Geometrie. Schritt für Schritt entsteht so:
eine dichte Punktwolke
ein 3D-Mesh (Oberflächenmodell)
optional ein texturiertes, fotorealistisches 3D-Modell
Je nach Anforderung können zusätzlich Orthofotos, Höhenmodelle (DSM/DTM) oder Volumen- und Flächenberechnungen erstellt werden.
Das Ergebnis ist ein maßstabsgetreues, detailreiches 3D-Modell, das sich für Planung, Analyse, Dokumentation oder Präsentation nutzen lässt. Die Modelle können in gängige CAD-, BIM- oder GIS-Systeme exportiert werden und ermöglichen eine präzise Weiterverarbeitung.
Schnelle und kosteneffiziente Datenerfassung
Hohe Genauigkeit ohne aufwendige Vermessung vor Ort
Berührungslose Erfassung auch schwer zugänglicher Bereiche
Visuell beeindruckende und technisch verwertbare Ergebnisse
Mit unserer Drohnen- und Softwarelösung erhalten Sie moderne, zuverlässige 3D-Daten – exakt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten.